Effizient. Energiesparsam. Zukunftsorientiert.

Das Energiekonzept der Firma Steininger.

Wir von Steininger setzen auf Umwelt und Zukunft.
Deswegen haben wir zwei Haustypen entwickelt, die absolut energiesparsam sind und sogar mit Krediten und Vergünstigungen vom Staat gefördert werden: unser ENERGY 55 und unser ENERGY 40+.
Beide Häuser erfüllen die höchsten Energiestandards und sind von ausgezeichneter Bauqualität.

Eine Übersicht unserer energiesparsamen Häuser finden Sie übrigens hier.

Doch was ist energiesparsames Bauen überhaupt? Viele denken da sofort an Heizung und Energieverbrauch. Doch was man nicht vergessen darf, ist die Gebäudehülle selbst (Außenwände, Keller und Dach). Wer eine staatliche Förderung für sein Haus beantragen möchte, der muss sicherstellen, dass beide Werte (Gebäudehülle UND Energiebedarf) die staatlichen Anforderungen erfüllen.
Diese Tabelle hilft Ihnen, sich einen ersten Überblick zu verschaffen:



1. EFFIZIENZ DER GEBÄUDEHÜLLE
Der Transmissionswärmeverlust.


2. EFFIZIENZ DER HEIZUNG
Der Jahresprimärenergiebedarf.
  • Das bedeutet: Wenn die Luft außerhalb eines Gebäudes kälter ist, als die Luft in einem Gebäude - dann entsteht ein Wärmeausgleich. Das heißt, das Gebäude gibt Wärme nach außen ab. Warme Luft geht durch das Dach, die Fenster, die Außenwände und den Keller verloren. Sie wärmen mit Ihrer Heizungsanlage also nicht nur Ihr Haus, sondern auch die Umwelt.

Gebäudedämmung
  • Das bedeutet: Der Jahresprimärenergiebedarf ist etwas kompliziert zu erklären und für Sie nur wichtig, wenn Sie eine staatliche Förderung für Ihr Haus beantragen wollen.

    Der Jahresprimärenergiebedarf wird berechnet, um verschiedene Häuser miteinander vergleichen zu können. Denn: Zwei absolut baugleiche Häuser, (eines bekommt seine Energie von einem Kohle-Kraftwerk, das andere hat eigene Solarenergie) verbrauchen zwar die gleiche Energie - aber Sie tun damit unterschiedlich viel für die Umwelt. Denn es zählt nicht nur, wie viel Energie ein Haus verbraucht, sondern auch wo und wie diese Energie hergestellt wird. Deshalb hat der Staat jedem Energieträger (Kohle, Solarenergie, Biogas, ...) einen eigenen Faktor verpasst.


    Beispiel Kraftwerk - Jahresprimärenergiebedarf Ein Beispiel: In einem Kohle-Kraftwerk wird elektrische Energie aus der Verbrennung gewonnen. Bei der Umwandlung von Wärme in elektrische Energie und beim Transport der Energie über Strommasten bis zum Verbraucher, geht Energie verloren. Das heißt, die Energie, die beim Verbraucher ankommt, ist nicht die Energie, die produziert werden muss. Es muss immer mehr Energie produziert werden, als eigentlich gebraucht wird. Deswegen bekommt ein Kohlekraftwerk einen schlechteren Wert (1,2) als beispielsweise die Solarenergie aus erneuerbaren Energien (0,0). Denn bei der Solarenergie steht der Energieträger (die Sonne) immer kostenlos zur Verfügung und oft haben Verbraucher eigene Solarzellen direkt bei sich am Haus - das heißt, auch der Transportweg fällt weg.
  • Darauf sollten Sie achten: Ein schlecht gedämmtes Wohnhaus bedeutet größeren Energieverlust und damit auch höhere Energiekosten.
  • Darauf sollten Sie achten: Der Jahresprimärenergiebedarf ist für Sie nur dann interessant, wenn Sie eine staatliche Förderung beantragen wollen. Wenn Sie ein normales EnEV-Haus bauen möchten, müssen Sie sich nicht mit diesem Wert beschäftigen.
  • Ihre STEININGER Lösung: Wir setzen auf gute Dämmung und Qualität! Jeden Tag arbeiten wir daran, unsere Dämmungen noch besser zu machen. Dabei verwenden wir ausschließlich hochwertige Materialien. Unsere Effizienzhäuser ENERGY 55 und ENERGY 40+ erfüllen die höchsten Dämmungsstandards und haben noch dazu dreifach verglaste Fenster. So können wir den Wärmeverlust stark minimieren. Die Wärme bleibt bei Ihnen im Haus.
  • Ihre STEININGER Lösung: Das war alles ein bisschen kompliziert zu verstehen? Kein Problem! Wenn Sie sich für ein ENERGY 55 oder ein ENERGY 40+ der Firma Steininger entscheiden, erklären wir Ihnen gerne persönlich noch einmal ganz genau, was es mit diesem Wert auf sich hat. Und wir finden zusammen mit Ihnen heraus, welcher Energieträger am besten zu Ihnen passt.
  • Gut zu wissen: Wenn Sie eine staatliche Förderung für Ihr Haus möchten, müssen alle Hauselemente, an denen Wärmeverlust entsteht, eine gewisse Qualität aufweisen. Zum Beispiel Dachflächen, Türen oder Fenster. Die Qualität dieser Elemente wird mit einem sogenannten U-Wert angegeben. Je niedriger dieser Wert ist, umso besser ist die Wärmedämmung.
    Wir von Steininger verwenden beim Bau eines ENERGY 55 oder eines ENERGY 40+ nur solche Elemente, die die staatlichen Anforderungen erfüllen.
  • Gut zu wissen: Wer früher nicht gut in Mathe war, muss natürlich nicht auf die staatliche Förderung verzichten. Unsere Experten kennen sich genau aus und übernehmen sämtliche Berechnungen für Sie!



Kriterien für energieeffizientes Bauen

Sie wollen umweltfreundlich bauen? Sie wollen schon heute für die Zukunft sorgen und Ihren Kindern ein energiesparsames Haus hinterlassen? Dann sollten Sie vor allem auf folgende Dinge achten:

 

1. Gebäudedämmung
Draußen ist es kalt, drinnen ist es warm. Was passiert? Das Gebäude gibt Wärme an die Umwelt ab - nur soll die Wärme da doch gar nicht hin. Um das zu verhindern, ist eine gute Wärmedämmung das allerwichtigste. Dach, Keller und Außenwände müssen gut isoliert werden, damit die Wärme auch wirklich dort bleibt, wo sie gebraucht wird: Bei Ihnen im Haus.
2. Heizungsanlage
Wer ein energiesparsames Haus möchte, sollte sich vor allem mit den unterschiedlichen Heizungsanlagen beschäftigen. Unsere Mitarbeiter werden Sie über alle Möglichkeiten informieren. Gemeinsam finden wir die Anlage, die am besten zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt.
3. Energieberatung
Wer sich mit dem Thema Energiesparen beschäftigt, der kann schnell mal den Überblick verlieren: U-Werte, Energieeinsparverordnung, Dämmmaterialien... Deswegen stellen wir unseren Bauherren einen Energieberater zur Seite, der Sie vom ersten bis zum letzten Ziegel unterstützt. Dieser Berater begleitet den kompletten Bau Ihres Hauses, überwacht die Einhaltung aller Energiestandards und ist immer für Sie erreichbar.
4. Fenster
Neben einer guten Gebäudehülle dürfen natürlich auch gute Fenster nicht fehlen. Je besser verglast diese Fenster sind, umso weniger Wärme geben sie nach außen ab. Und umso mehr Energie sparen Sie.
5. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Eine Lüftungsanlage hat sehr viele Vorteile. Sie können damit die Luftfeuchtigkeit in Ihren vier Wänden genau regulieren, Sie können lästige Pollen loswerden und Sie können das Schimmelrisiko stark verringern. Wenn Sie außerdem in eine Anlage mit Wärmerückgewinnung investieren, zahlt sich das doppelt aus. Denn so eine Anlage kann die verbrauchte und feuchte Abluft wiederverwerten. Das bedeutet, die Anlage filtert die Wärme aus der verbrauchten Luft und führt sie wieder dem Haus zu. So verringern sich einmal mehr die Heizkosten.




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